Christian Höld

Christian Höld wurde 1974 in Waidhofen /Thaya im Bundesland Niederösterreich in Österreich geboren und lebt seit 2012 in Langenzersdorf.

Begonnen mit Impressionismus, danach Erlernen der „altmeisterlichen Maltechnik“ d. Öl-Malerei, zu langjähriger Praktizierung von Kubismus.
- vom Analytischen zum Metamorphen Kubismus
 -Auflösung des Gegenstandes bis hin zum Verwandlungsprozess.
Von 2016  bis 2017 entsteht eine neue Serie an Arbeiten. Höld  bezeichnet diese künstlerische Phase: „Metamorpher Kubismus“.
Höld stellt Verwandlung mit seinem Ihm typischen Stilmitteln dar.  Seine Bilder suggerieren transformative Bewegungsabläufe.  Die Bildwirkung löst im Geiste des Betrachters  eine veränderliche Wandlungsabfolge aus.  Des Weiteren beschäftigt er sich in dieser Phase mit der unfassbaren Beziehung von Irdischem und Geistlichem, Themen wie “Physik und Seele“, “Metaphysik“ und die “Unfassbarkeit der Zeit“.
Seit 2016: Straßenkunst- und Malvorführungen bei diversen Kunst- u. Kulturveranstaltungen, in Wien und Niederösterreich.

Website des Künstlers

Copyright by Rene Brunhölzl

Referenzen (Auswahl)

Malvorführungen u.- Aktionen bei diversen Kunst- u. Kulturveranstaltungen.
Live-Malen im öffentlichen Raum (2016, 2017 an frequentierten Plätzen des  1. Wiener Gemeindebezirkes).

Teilnahme an der:

- ART INNSBRUCK 2016
- ART INNSBRUCK 2018
- ART INNSBRUCK 2019
- ARTE WIESBADEN 2019
- ARTE WIESBADEN 2020

- Einzelausstellung“ Kubismus in Österreich heute“ Stilgalerie 1010Wien Ende Jän-Feb.2016.
- Ausstellung in d. Galerie zum alten Rathaus in Stockerau(NÖ) Apr. 2017.
- Einzelausstellung “Querschnitt Arbeiten d letzten 8 Jahre“ in d Volksbank Mistelbach(NÖ) Sep-Nov. 2017
- Große Ausstellung “Verzerrt, Versteinert, Vergänglich“ im Bergerhaus in Gumpoldskirchen (NÖ) Mai-Juni 2018
- Einzelausstellung „Form. Analyse. Selbstfindung.“ in d Kreativraum Galerie 1010 Wien Okt 2018.
- Teilnahme „Premiere“ im Kunstraum d. Wr. Ringstrassen Galerien 1010 Wien Ende Jän.-  Feb.2019.
- Teilnahme Ausstellung“Human.Nature“, Mondi Gallery, 1030 Wien. Online-Exhibition starting 01. July. 2020. Physically: Sep.-Nov..
- Teilnahme Ausstellung “Light and Music“ im “Center of Contemporary Art of Minsk“(Belarus) Aug.-Okt.2020.

Werke

2017  SERIE AUF  DER SUCHE NACH  GOTT:

Ein bewegtes Jahr für Höld. Er geht seinen Weg weiter, basierend auf den Ergebnissen seiner vorigen Serie. Er interessiert  sich für das Universum, für das Zusammenwirken universaler Kräfte, für die Vergänglichkeit der Zeit und für die Beziehung von Physik und Geistlichkeit. Es entsteht eine große Bilder-Serie: "Auf der Suche nach Gott". Der Künstler versucht formale Lösungen für die Darstellung von Gott in seiner ihm typischen Manier zu finden. Es entsteht ein Bildraum, transparent und fragil, welcher zusammengehalten von natürlichen Kräften, wie ein abstraktes  Raster wirkt, in dem neue Formen, Bewegungs- und Verwandlungsprozesse zu wirken scheinen, -sein gemaltes Universum.

Ab 2018   SERIE ABSTRAKTION :

Es geht weiter mit Experimenten. Form und Symbolik bleiben erhalten und werden der Abstraktion näher geführt. Die Thematik weicht dem Ausdruck . Für den Maler ist es wichtig, dass seine Bilder stark in Ausdruck und Form bleiben. Es kommt zu reduzierten bis hin zu minimalistisch anmutenden Formen. Manchmal intensive Farbgebung, dann wieder Reduktion auf Schwarz, Weiss u. Grau. Die Bilder entstehen dominiert von Intuition, und der Suche nach einem Ausdruck von Archaik, im Spannungsfeld von Bewegung und Starre!

2018 DIGITAL MALEREI:

Als Ergänzung zur konventionellen Malerei, bedient sich Höld dem modernen Medium der digitalen Malerei. Die Herangehensweise und der künstlerische Ausdruck bleiben gleich. Ebenfalls werden digital angefertigte Fotos collageartig in die Pinsel-Malerei integriert. Diese brechen den Bildraum auf , erzeugen eine gesteigerte Tiefenwirkung und es kommt zu einer Interaktion der beiden unterschiedlichen Techniken.

2019 FINGER-PAINTING: 

Die Farbe wird direkt mit den Fingern aufgetragen. Diese Herangehensweise ist unmittelbarer als mit dem Pinsel, da es zwischen dem Maler und der Leinwand keine Unterbrechung mehr gibt. Es entstehen abstrakt-expressive Werke, wild, nervös, fibrierend, spannungsgeladen und manchmal aufgelöst, in denen es eine Menge an Formen und Symbolen zu entdecken gibt. Malvorführungen in den Wiener Ringstrassen-Galerien.
2020: ABSTRAKTE BILDERSERIEN und TUSCHEZEICHNUNGEN/ MALEREIEN  auf Papier.
Bilderzyklus:  “NO“ od. “GEGEN GEWALT GEGEN FRAUEN“ entsteht ab Mitte März.
Dies ist eine fortlaufende Bilderserie, in welcher, von Gewalt betroffene Frauen mit ihren Verletzungen und ihrem Leid, dargestellt sind.